LINKILIKE im Test

Geld verdienen im Internet

schnellbequemeinfachnebenbei?

Es gibt einige Möglichkeiten – eine davon möchte ich hier vorstellen.

LINKILIKE – ist eine von vielen Firmen welche dies ermöglichen. Zugegeben man wird nicht reich. Doch die Vergütung ist für den Aufwand ganz gut.
LINKILIKE bezahlt für shares (das Teilen von Beiträgen) auf  Facebook, Google+, Twitter und Tumblr.

Während meiner Testphase  waren einige Kampagnen dabei welche 0,4€ pro Share wert waren.

Was wird geboten?

  • authentische teilweise witzige Werbung
  • gute Bezahlung
  • einfache Bedienbarkeit
  • Bonus-System

Worauf ist zu achten:

  • Es wird für eine Kampagne nur der erste Kanal vergütet. (z.B. teilen auf Facebook und Google+ zählt als nur einmal geteilt).
  • Die Inhalte müssen öffentlich geteilt werden.
  • Auszahlung ab 10€.
  • Die Freischaltung des Benuter Konto (Account) kann ein paar Tage dauern.

So einfach geht´s: Anmelden, Kampagne auswählen, Teilen

Registriere dich jetzt bei LINKILIKE :

linkilike-register

nach der Registrierung, die gewünschte Kampagne auswählen:

so sieht die linkilike kampagnen seite aus

 

Social Media Kanal wählen.

 

Wählen des Linkilike Kanals

 

und Posten:

Teilen einer kampange bei Linkilike

 

Fazit:

LINKILIKE ist ein interessantes und lohnenswertes Projekt. Die Firma wurde laut ihrem Blog 2012 gegründet und startete im Jänner 2013 mit dem Projekt. Die Nominierung für den Staatspreis ( Multimedia und e-Business 2013 ) sprechen für das Unternehmen. Neben Social Seeding bieten sie auch Video Seeding, Video Blogmarketing und VideoSeo an. Dank einer Authentizität – Prüfung bietet diese Firma eine Möglichkeit Viralmaketing Kampagnen zu initiieren.

Besonders lobend erwähnen möchte ich das von LINKILIKE angebotene “SHARITY” Programm. Dabei können die Benutzer bei der Auszahlung entscheiden ob sie sich den Betrag auszahlen lassen, oder ob sie den Betrag einer Hilfsorganisation zugute kommen lassen.

Xapo im Test

Xapo ist ein Online Wallet anbieter.

Für die erste Registrierung ist neben der Email auch der Vor- und Nachname anzugeben.
Nach der Verifizierung der Email Adresse kann man sich einmal einloggen. Mit diesem Account ist man in der Lage Bitcoins zu empfangen, allerdings ist man noch nicht berechtigt sie auch auszugeben.

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Um im vollen Umfang xapo nutzen zu können ist es zum einen notwendig seine Handynummer für die “second factor authentication” anzugeben. Des Weiteren werden persönliche Daten wie z.b eine Personalausweisnummer verlangt.

Xapo bietet neben dem Online Wallet auch ein vault an. Dabei werden Die Bitcoins laut xapo sicher verstaut. sollte man zugriff auf die Bitcoins im Vault benötigen dauert dies bis zu 48 stunden.

Als eine weitere Dienstleistung bietet xapo an mit Geld (SEPA-Überweisung) Bitcoins zu kaufen. Dies haben wir im Februar 2015  getestet und es hat problemlos funktioniert.

Ein weiteres Angebot ist eine Kreditkarte welche angeboten wird. Diese haben wir jedoch nicht getestet aus diesem Grund können wir dazu nicht mehr sagen.

Xapo zeigt die Beträge in Btc oder in bits an Wobei 1 bits 0.000001Btc entspricht.

Fazit:

Xapo bietet einem dank der “second factor authentication” und einer Europäischen Bankverbindung ein Gefühl von Sicherheit. Allerdings stellt sich uns dabei die Frage wie anonym die Transaktionen dann wirklich sind.

Dafür werden viele tolle Features geboten:

  • Einige Faucets bei xapo höhere Abgaben haben als bei normalen Bitcoin-Adressen.
  • Bei der Registrierung haben wir von xapo 50 bits erhalten.
  • Es gibt die Möglichkeit Mehrere Wallets anzulegen und auch ein Wallet von mehreren Usern verwalten zu lassen.